Pfarrliche Ereignisse des Monats Februar

Abend der Barmherzigkeit am
Sonntag, den 4. Februar in der Markuskirche

Kaplan Mag. Dr. Christoph Kranicki feierte in den Abendstunden des 5. Sonntags im Jahreskreis, des 4. Februar, mit Beginn um 17.45 Uhr zusammen mit den anwesenden Gläubigen den vorletzten Abend der Barmherzigkeit vor dem 2. Fest der Barmherzigkeit am 7. und 8. April 2018. Wie alle Abende der Barmherzigkeit seit September 2017 stand auch dieser ganz im Zeichen des Themas „Trost der Apokalypse“ mit einer entsprechenden Erläuterung eines Abschnitts aus der Offenbarung des Johannes, der Apokalypse, in den ersten 15 Minuten.
Es folgte bis 19.00 Uhr die Anbetung des Allerheiligsten welches in einer Monstranz am Volksaltar den Gläubigen gezeigt wurde und Jesus sich damit mitten unter ihnen befand. Dabei durfte eine musikalische Umrahmung durch eine Sing- und Spielgruppe natürlich auch nicht fehlen.
Daran anschließend zelebrierte Kaplan Kranicki den Abendgottesdienst und in weiterer Folge suchten interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch den Pfarrhof auf um dort bei einer Agape ein gemütliches Beisammensein zu erleben.

Herr Mag. Bernhard Wagner

(© Herr Mag. Bernhard Wagner).

(© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Aschermittwoch – Beginn der Fastenzeit
am Mittwoch, den 14. Februar

Der Aschermittwoch, lateinisch feria IV cinerum, stellt den Beginn der alljährlichen Fastenzeit dar. In deren Verlauf bereiten sich die Gläubigen fastend und betend auf Ostern, das Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus vor. Sie dauert bis zum Beginn der Ostervigil am Abend des Karsamstag, im engeren Sinn jedoch bis zum Beginn der Abendmahlliturgie am Gründonnerstag während am Karfreitag und Karsamstag das Osterfasten erfolgt. Ihre Dauer von 40 Tagen resultiert aus dem Zeitraum von Aschermittwoch bis Karsamstag mit Ausnahme der Fastensonntage an welchen nicht gefastet werden muss, denn sie sind wie jeder Sonntag kleine Osterfeiern.
In der Bibel finden sich verschiedene 40 Tage währende Ereignisse die in Verbindung mit der Fastenzeit gebracht werden können. Zum einen handelt es sich dabei im Neuen Testament um Jesu Fasten und Beten in der Wüste, den Versuchungen des Teufels widerstehend, zum anderen im Alten Testament um Moses vierzigtägiges Verweilen am Berg Sinai um Gottes Gesetze zu empfangen sowie der vierzigjährigen Wüstenwanderung des Volkes Israel und der vierzigtägigen Wanderung des Propheten Elia durch die Wüste zum Berg Horeb um Gott dort geheimnissvoll zu erfahren. Dabei stellt die Zahl 40 eine symbolische Größe dar und darf nicht als genaue Zeitangabe aufgefasst werden.

Beginnend um 19.00 Uhr feierte Kaplan Mag. Dr. Christoph Kranicki mit den Anwesenden in der Markuskirche den Aschermittwochsgottesdienst in welchem im Anschluss an die Predigt die Asche gesegnet, mit etwas Weihwasser besprengt und sodann das Aschenkreuz mit den Worten „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ ausgeteilt wurde. Dieser Ritus soll im Besonderen an die Vergänglichkeit des Menschen erinnern.

Herr Mag. Bernhard Wagner

Gottesdienst mit Aschensegnung und Austeilung des
Aschenkreuzes in der Markuskirche ab 19.00 Uhr


Familienfasttag – Aktion mit Fastensuppe und Brot
am Sonntag, den 25. Februar
Am Markusplatz

Die an der Aktion beteiligte Firmgruppe
vor dem 10 h 15-Gottesdienst

                     Zurück zu Arbeitsjahr 2017/2018