Pfarrliche Ereignisse des Monats Februar

Pfarrkaffee am Sonntag, den 3. Februar,
dem 4. Sonntag im Jahreskreis, mit den
Firmlingen von Frau Claudia Cufer
und Herrn Christian Cufer
Die Firmlinge der beiden Firmgruppen beim Stiegenaufgang zum Pfarrkaffee. Ganz hinten: Pfarrsekretärin und Firmgruppenleiterin Frau Claudia Cufer sowie Firmgruppenleiter Herr Christian Cufer.

Die Firmlinge der beiden Firmgruppen beim Stiegenaufgang zum Pfarrkaffee. Ganz hinten: Pfarrsekretärin und Firmgruppenleiterin Frau Claudia Cufer sowie Firmgruppenleiter Herr Christian Cufer (© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Am Sonntag, den 3. Februar, dem 4. Sonntag im Jahreskreis, waren die Firmlinge der Gruppen von Pfarrsekretärin und Pfarrgemeinderätin Frau Claudia Cufer sowie Pfarrgemeinderat Herrn Christian Cufer im Pfarrkaffee Gastgeber. Insgesamt zehn Jugendliche betätigten sich dabei im Rahmen ihrer Firmvorbereitung auf dem Weg zur Firmung mit Freude und Spaß daran, den Anwesenden Kaffee zu servieren.
Wie bei jedem Pfarrkaffee standen auch diesmal wieder zahlreiche selbstgemachte Mehlspeisen und Brote mit diversen Aufstrichen zur Verfügung die man sich nach seiner jeweiligen Vorliebe von einem Büffet holen konnte um sie sodann zusammen mit dem Kaffee zu genießen.
Die meisten Besucherinnen und Besucher fanden sich wie immer ab etwa 11 Uhr ein zumal davor mit Beginn um 10.15 Uhr der von vielen besuchte Sonntagsgottesdienst in der Markuskirche stattfand.

Herr Mag. Bernhard Wagner

Abend der Barmherzigkeit am
Sonntag, den 3. Februar mit
Dechant Lavrence Pinto
Die Monstranz mit dem Leib Christi am Volksaltar (© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Die Monstranz mit dem Leib Christi am Volksaltar (© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Beim Abend der Barmherzigkeit mit Dechant von Althofen Lavrence Pinto versammelten sich am 3. Februar wieder viele Menschen, die nach der gemeinsamen Anbetungsstunde die Heilige Messe gefeiert und die beeindruckende Predigt gehört haben.

Dechant Pinto erzählte von seinen Erfahrungen aus Kalkutta, wo er bei Mutter Theresa gearbeitet und seine Berufung entdeckt hat.

Bei einer anschließenden Agape im Markussaal fand der vorletzte Abend der Barmherzigkeit in diesem Arbeitsjahr seinen Ausklang.

Siehe auch: Abend der Barmherzigkeit auf der Diözesanwebsite.

Gedenktag des Hl. Valentin von Terni,
zweiter Kirchenpatron von Wolfsberg,
am Donnerstag, den 14. Februar
und Fest der Hll. Kyrill und Method, Patrone Europas
Eine andere Statue welche den Heiligen mit einem Kranken an der rechten Hand zeigt, vermutlich einen an Epilepsie Leidenden, zumal Valentin von Terni auch bei solchen Leiden angerufen wurde (© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Eine Statue welche den Heiligen mit einem Kranken an der rechten Hand zeigt, vermutlich einen an Epilepsie Leidenden, zumal Valentin von Terni auch bei solchen Leiden angerufen wurde (© Herr Mag. Bernhard Wagner).

Valentin von Terni und Valentin von Rom

Jedes Jahr am 14. Februar gedenkt die Kirche des Hl. Valentin von Terni der um das Jahr 175 im damaligen Interamna und heutigen Terni in Italien geboren wurde und um das Jahr 268 in Rom starb. Er soll Bischof von Terni und Märtyrer in Rom gewesen sein. Darüber hinaus kennt man einen Hl. Valentin von Rom, der Überlieferung gemäß Priester und Märtyrer in Rom. Allerdings könnte es sich hier durchaus auch um ein und dieselbe Person handeln. Zahlreiche Orte nehmen für sich in Anspruch, angebliche Reliquien dieser Märtyrer zu besitzen. Auch in Wolfsberg gibt es in einem kunstvollen Schrein beim Valentinsaltar, einem Seitenaltar im südlichen Seitenschiff der Kirche, einen Oberarmknochen welcher als Valentinsreliquie verehrt wird, jedoch muss dem einerseits aufgrund der frühen Lebensdaten der Heiligen, andererseits aufgrund zahlreicher Legendenbildung aus wissenschaftlicher Sicht mit entsprechendem Vorbehalt begegnet werden da eine eindeutige Zuordnung des Knochens zu einem der Heiligen sicher nicht möglich ist.

Der Heilige Valentin von Terni gilt unter anderem als Patron der Jugend und gegen Epilepsie während der Valentinstag und das damit verbundene Brauchtum eigentlich dem Hl. Valentin von Rom, sofern nicht ohnehin die gleiche Person, zuzuordnen ist.
Erwähnt sei außerdem ein weiterer Hl. Valentin, Valentin von Rätien, angeblich Bischof von Passau, der jedoch nichts mit dem 14. Februar zu tun hat sondern dem im deutschen Sprachgebiet in einem nicht gebotenen Gedenktag am 7. Jänner gedacht wird.

Kyrill von Saloniki und Method von Mähren

Aufgrund des reichen Brauchtums im Zusammenhang mit dem Valentinstag ganz im Schatten stehen eigentlich die beiden großen Heiligen Kyrill von Saloniki und Method von Mähren, zwei Brüder, die im 9. Jahrhundert in Osteuropa missionierten und auch „Apostel der Slaven“ genannt werden. Der 14. Februar ist für sie allgemein katholisch ein gebotener Gedenktag, in Europa jedoch ein Fest, sie gelten heute als Schutzpatrone Europas. Liturgisch steht ihre Feier daher über jener des Hl. Valentin.

Herr Mag. Bernhard Wagner

Siehe auch: Valentinstag in der Markuskirche auf der Diözesanwebsite und
Gedenktag des Hl. Valentin von Terni 2019 auf der Diözesanwebsite.

Zurück zu Arbeitsjahr 2018/2019